Mittelalter und Mogulreich

Einhergehend mit arabischen Eroberungszügen, kam auch erstmals der Islam nach Nordindien. Doch erst die Invasion islamischer Gruppen aus Zentralasien führte in Nordindien zu einer Dominanz muslimischer Herrschaft im 12. Jh. . Das Sultanat von Delhi konnte seinen Machtbereich für eine kurze Zeit auch über Südindien ausdehnen, aber der Einfall der Mongolen Ende des 14. Jh. schwächte die Vorherrschaft des Sultanats immens und führte zu wiedererstarkten Regionalreichen.


Im 16. Jh. haben sich die muslimischen Herrscher vollends erholt und gründen das Mogulreich, welches die folgenden 200 Jahre im Norden Indiens dominiert und bis 1857 Bestand hatte. Bedeutende Herrscher wie Akbar, Jahangir, Shah Jahan und Aurangzeb erweiterten nicht nur kontinuierlich die Grenzen, sondern schufen ein funktionstüchtiges Staats- und Verwaltungswesen und förderten darüber hinaus Kunst, Literatur und Architektur. Das wohl berühmteste Beispiel für die meisterhafte Baukunst der Zeit der Mogul ist das Taj Mahal in Agra. Großmogul Shah Jahan baute das Mausoleum für seine Frau Mumtaz Mahal, als Zeichen seiner Liebe und Verehrung.



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